Presse

„Gleichmäßig strömend im Mezzoklang vermittelte Silvia Hauer die Zweite Norn und verführerisch die Flosshilde.“
Der Neue Merker,
23.4.2017

„Silvia Hauer glänzt als hell timbrierte Olga(..).“
Allgemeine Zeitung, Rhein Main Presse,
13.3.17

„Silvia Hauer überzeugte als aufreizend unbekümmerte Olga.“
Frankfurter Neue Presse,
13.3.17

„Als Bühnenschwester Olga agierte Silvia Hauer stimmlich souverän. Die z.T. ungewöhnlich tiefe Tessitura war kein Problem für sie. (…)“
Der Neue Merker,
13.3.17

„Olga (frech und gewandt: Silvia Hauer)“
FAZ,
13.3.17

„Silvia Hauer singt und spielt Olga, den naiven Teenager, mit kindlicher Leichtigkeit und großer Spielfreude.“
O-Ton.online,
14.3.17

„Silvia Hauer spielt das unbekümmerte Mädchen mit erfrischendem Timbre und mitreißemdem Charme.“
Klassik.com,
13.3.17

„Silvia Hauer verfügt über eine warme, runde Stimme, die in jedem Register gut geführt wird, das Timbre je nach Bedarf verrucht in der Tiefe oder jung und strahlend in der Höhe. So geläufig, wie sie ihre Stimmfarben moduliert, wechselt sie auch von einer Rolle in die andere: Das kleine Podium in der Bibliothek des Schumannhauses wird zur großen Opernbühne, wenn die Sängerin mit Bühnenpräsenz und gewitzter Mimik Weills „Surabaya Johnny“ ausschimpft, sich für Carmens „Habanera“ in eine Femme fatale verwandelt und – der komische Höhepunkt des Abends – Leopoldis schönen Tangotänzer „Alois!!“ anschmachtet. Ihre „Lippen, sie küssen so heiß“ und formen jeden Ton und jedes Wort mit vollendeter Präzision. Im Sturm erobert die Mezzosopranistin die Herzen der Zuschauer.“
Bonner Schumannfest, General-Anzeiger,
21.6.2016

„Del cuarteto vocal seguramente la voz más respetable fue la de la joven mezzosoprano Silvia Hauer (Dorabella), de un apreciable color -oscuro pero luminoso-, administrada con gusto, con un fraseo medido y desenvuelta en escena.“

(Die beachtenswerteste Stimme des Vokalquartetts war sicherlich die der jungen Mezzosopranistin Silvia Hauer (Dorabella). Eine Stimme mit bemerkenswertem Timbre – dunkel und zugleich strahlend – dargeboten mit Spielfreude, angemessener Phrasierung und burschikoser Note.)
Platea Magazine,
15. Mai 2016

„Silvia Hauer weiß die mehrfachen Travestien seiner Retterin Bradamante szenisch überzeugend und vokal nuanciert zu vermitteln.“
FAZ,
11.4.2016

„Silvia Hauer beweist Stehvermögen nicht nur in der brillanten Fechtszene, sondern auch in ihrer Partie als betrogene Verlobte“
Opernnetz,
11.4.2016

„Unter den Solopartien beeindruckte besonders Silvia Hauer (Alt) mit ihrer Arie „Es ist vollbracht.“
Badische Zeitung,
8.3.2016

„Ein auffälliges und großes Debüt gelingt Silvia Hauer als Warwara. Selten hat man diese Rolle so gewichtig wahrgenommen, denn sowohl mit ihrem warmen Mezzosopran wie mit ihrer natürlichen Darstellungsfreude wird sie ein Drehpunkt dieser Inszenierung.“
Der Neue Merker,
17.1.16

„Höchst bemerkenswert die glockenreine, ungemein sympathische Warwara von Silvia Hauer.“
Frankfurter Rundschau,
19.1.16

„Erfrischend spielverliebt, wie es die Vorlage zulässt, und stimmlich bravourös begeistert Silvia Hauer als Warwara.“
Opernnetz,
18.1.16

„Mit jugendlich­frischem, dabei wunderbar gerundetem Mezzosopran präsentiert sich Silvia Hauer als Kabanichas Pflegetochter Warwara.“
www.deropernfreund.de,
19.1.16

„Dorabella, die dunkle Schöne mit der Sonnenstimme und dem herrlich dunklen Volumen (Silvia Hauer).“
Frankfurter Allgemeine Zeitung,
3.11.15

„Bei den Damen weiß besonders Silvia Hauer als Dorabella mit in allen Lagen abgerundeter Stimme zu überzeugen.“
Der Opernfreund.de,
4.11.2015

„(…) mit runder Stimme und einem herrlichen Piano die Dorabella von Silvia Hauer, stimmlich wie darstellerisch herausragend.“
theaterpur.net,
5.11.2015

„Silvia Hauer als Cherubino in Bremen.“
(Nominierung Nachwuchssängerin des Jahres) Opernwelt,
Jahrbuch Oper 2015

„It must be said that the real star of the evening was Silvia Hauer, the mezzo-soprano soloist. Her charisma and excellent stage presence punctuated the evening. The programme of songs enabled Ms Hauer to showcase her superb singing and also her wonderful acting ability, going from a passionate Carmen to a hilarious drunkard in Strauss´“Schwipslied“ from „Eine Nacht in Venedig“.
Thoroughly Modern Missy,
24.10.2014

„Silvia Hauer demonstrated her talent in her singing as well as in her acting. Always characterful, with a clear, smooth tone (…), she was also an enchanting and bewitching Carmen and dazzingly intense in the aria from „The Barber of Seville“.
Arnaud,
14.10.2014

„Die Ausdruckskraft und Wandlungsfähigkeit von Silvia Hauer faszinierte.(…) In diese Stimmung lässt Silvia Hauer hineingleiten, dunkel, samtig, verlockend und beschwörend. Sie lebt und bebt jede Sekunde, und sie ist in jeder gesungenen Note präsent, mit Fülle und Samt in der Tiefe, mit müheloser Höhe, mit feinen Nuancen.“
Badische Zeitung,
4.6.2013

„Der Alt-Part war mit Silvia Hauer optimal besetzt. Sie besitzt wohltuende Durchsetzungskraft und gestaltete tiefgründig und warmtönig.“
Badische Zeitung,
Dezember 2012

„(…) bezauberte Silvia Hauer mit solch klarem Gesang und mädchenhafter Anmut (…)“
Mertinger Zeitung,
Mai 2012

„Die junge Sängerin brillierte mit einer runden, warmen und auch lyrisch gefärbten Stimme, die sie bruchlos in gut vernehmliche Tiefen und Höhen führte und die auch dramatische Stärke bewies.“
Acherner Zeitung,
Oktober 2012

„Bei den neuen Damen gebührt die Krone mit deutlichem Vorsprung der deutschen Mezzosopranistin Silvia Hauer. Eine kleine, attraktive Person mit einer richtig satten Sexyvoice – als Cherubino, als eine der lustigen Weiber und schließlich auch mit Carmens Seguidilla und im Schmuggler-Quintett.“
Der Neue Merker,
Dezember 2011

„(…) erfreute durch ihr warmes und sehr modulationsreiches Timbre, gewitzte Mimik sowie Koloraturengeläufigkeit.“
Rheingau Musik Festival/Maintal Tagesanzeiger,
August 2011

„(…) überzeugte mit Vielfalt der Stimmfarben, technischer Souveränität und individueller künstlerischer Gestaltung.“
Opernwelt,
Februar 2011

„Ein schönes Timbre, Volumen, eine gute Stimmführung in allen Registern, musikalische Reife und Bühnenpräsenz: Die Mezzosopranistin Silvia Hauer bringt die besten Voraussetzungen für eine viel versprechende Opernkarriere mit.“
Deutsche Welle/Klassik,
Dezember 2010

„Rollende Augen, kesses Zwinkern und ein erdig-heißer, durchaus kehlflinker Mezzosopran: mit diesen Gaben hat die dreiundzwanzigjährige Silvia Hauer aus Freiburg die Jury beim Bundeswettbewerb Gesang in Berlin für sich eingenommen. Sie gewann den ersten Preis (…) und setzte sich damit gegen 241 Konkurrenten durch.“
FAZ,
Dezember 2010